Digitale Vermögenswerte · Kennzeichenrecht
Domains als Vermögenswert: wertvoll ohne automatisches Urheberrecht oder Markenmonopol
Eine einprägsame Domain kann knapp, übertragbar und wirtschaftlich nützlich sein. Aus der Registrierung folgt jedoch kein automatisches Immaterialgüterrecht. Entscheidend sind die vertraglich gesicherte Position, die konkrete Nutzung und die Nachfrage – begrenzt durch ältere Rechte und Registrierungsregeln.
Insight lesen→Kapitalsuche · Investor Readiness
Investoren finden: Was eine belastbare Kapitalsuche vor dem ersten Gespräch braucht
Kapital finanziert nicht die Neuheit einer Idee im luftleeren Raum. Investoren beurteilen Unternehmen, Team, Markt und den Weg von heutigen Belegen zu künftigem Wert. Eine gute Kapitalsuche macht diesen Weg prüfbar, ohne Unsicherheit zu kaschieren.
Insight lesen→Bewertung · M&A-Readiness
Normalisiertes EBITDA: Bereinigungen, die eine Transaktion tragen kann
Normalisiertes EBITDA ist keine freundlichere Ergebniszahl. Es ist eine belegte Überleitung vom berichteten Ergebnis zu einer klar definierten Sicht auf wiederkehrende operative Ertragskraft.
Insight lesen→Restrukturierung · Liquidität
13-Wochen-Liquiditätsplanung: vom Spreadsheet zum Entscheidungsrhythmus
Eine brauchbare kurzfristige Planung muss nicht das gesamte Unternehmen perfekt vorhersagen. Sie macht Einzahlungen, Auszahlungen, Annahmen und Verantwortung rechtzeitig sichtbar.
Insight lesen→Unternehmensbewertung · Methodenwahl
DCF oder EBITDA-Multiple? Warum eine Unternehmensbewertung mehr als eine Methode braucht
DCF und EBITDA-Multiple konkurrieren nicht um die überzeugendste Zahl. Sie prüfen unterschiedliche Evidenz. Eine belastbare Bewertung wählt, testet und verbindet beide Perspektiven entlang der konkreten Entscheidung.
Insight lesen→Unternehmensnachfolge · Eigentumsoptionen
Unternehmensnachfolge ohne Familiennachfolger: MBO, MBI, Teilverkauf oder externer Verkauf?
Ohne Familiennachfolger lautet die Frage nicht nur: verkaufen oder nicht? Eigentum, Führung, Liquidität, Kontrolle und Kontinuität können zu unterschiedlichen Zeitpunkten wechseln—und jede Option verlangt andere Nachweise.
Insight lesen→Exit-Readiness · Governance
Wenn der Inhaber das Unternehmen ist: Wie Inhaberabhängigkeit Unternehmenswert und Verkauf beeinflusst
Inhaberabhängigkeit ist kein pauschaler Bewertungsabschlag. Sie ist eine unternehmensspezifische Risikofrage: Welche Umsätze, Entscheidungen, Beziehungen und Fähigkeiten bestehen fort, wenn der Inhaber ausscheidet?
Insight lesen→Deutschland ↔ Kolumbien · Steuern
In Kolumbien leben, Einkommen aus Deutschland: Wo werden Steuern fällig?
Wohnort, Staatsangehörigkeit, Einkunftsquelle und Zahlungsweg sind unterschiedliche Kategorien. Wer zwischen Deutschland und Kolumbien lebt oder wirtschaftet, muss zuerst die Steuerpflicht in beiden Staaten und danach jede Einkunftsart einzeln bestimmen.
Insight lesen→Cross-Border · Gesellschaftsrecht
Deutsche Rechtsformen: Wer trägt das Risiko—und was ist das kolumbianische Gegenstück?
GmbH, AG, GbR, OHG und KG sind mehr als Abkürzungen. Jede Form verteilt Kontrolle, Kapital, Publizität und persönliche Haftung anders. Grenzüberschreitend zählt die Funktion, nicht die wörtliche Übersetzung.
Insight lesen→Kolumbien · Ausländische Direktinvestitionen
Direktinvestitionen in kolumbianische Unternehmen: erst strukturieren, dann überweisen
Eine Kapitalerhöhung und eine Banküberweisung sind nicht dasselbe. Eine belastbare Investition stimmt Gesellschaftsbeschlüsse, Bankdaten, Devisenregistrierung, Steuerbelege und den geplanten Exit von Beginn an aufeinander ab.
Insight lesen→Kolumbien · Visum und Investitionsstruktur
Investorenvisum und Immobilien in Kolumbien: Wann die SAS die stärkere Struktur ist
Eine Gesellschaft kann die Investition von einer einzelnen Immobilie trennen, schafft aber kein automatisches Visum. Visumstatbestand, eingezahltes Kapital, Investitionsregistrierung, Geschäftstätigkeit und Steuern müssen eine schlüssige Struktur bilden.
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