Unternehmensnachfolge

Nachfolge ist eine Eigentumsentscheidung, bevor sie zur Übergabe wird.

Nordwyn hilft Unternehmern, Familienziele, Managementfähigkeit, Finanzbedarf und Unternehmenswert zu trennen, damit die Übergabe gestaltet werden kann, solange echte Optionen bestehen.

Wann das Thema relevant wird

  • Es gibt keinen geeigneten Familiennachfolger.
  • Ein Familiennachfolger ist vorhanden, Rollen und Eigentum bleiben aber offen.
  • Management-Buyout oder Management-Buy-in sind denkbar.
  • Ein strategischer oder finanzieller Käufer ist eine mögliche Nachfolgelösung.

Leistungsumfang

Unternehmensnachfolge

  • Unternehmerziele und privater Liquiditätsbedarf
  • Rollen von Familie, Management und Eigentum
  • Inhaberabhängigkeit und Management-Readiness
  • Bewertung und Vergleich der Übergabeoptionen
  • Roadmap für Familie, MBO, MBI oder externen Verkauf

Ein disziplinierter Prozess

  1. 01

    Ziele klären

    Anforderungen von Unternehmer, Familie, Management und Unternehmen getrennt erfassen.

  2. 02

    Readiness prüfen

    Managementtiefe, Inhaberabhängigkeit, Governance, Zahlenqualität und übertragbares Know-how bewerten.

  3. 03

    Wege vergleichen

    Familiennachfolge, MBO, MBI, Teilverkauf und externen Verkauf nach Wert, Zeit und Kontrolle testen.

  4. 04

    Unternehmen vorbereiten

    Lücken schließen, die Kontinuität, Finanzierung oder Bewertung gefährden.

  5. 05

    Übergabe takten

    Entscheidungspunkte für Eigentum, Führung, Finanzierung, Kommunikation und Umsetzung festlegen.

Fragen, die die Entscheidung prägen

  • Kann das Management ohne informelle Eingriffe des Inhabers führen?
  • Wie werden Liquiditätsbedarf und künftige Rolle des Inhabers finanziert?
  • Werden Stimmrecht, wirtschaftliches Eigentum und Führungsverantwortung verwechselt?
  • Welche Alternative besteht, wenn der bevorzugte Nachfolger ausfällt?

Methoden und Arbeitsmittel

  • Stakeholder- und Abhängigkeitskarte
  • Optionsmatrix für Familie, Management und externe Wege
  • Bewertungs- und Finanzierungsszenarien
  • Übergaberoadmap mit klaren Entscheidungspunkten

Typische Fehler

  • Mit einem Namen statt mit Anforderungen an Rolle und Eigentumsmodell beginnen.
  • Gleichbehandlung der Familie mit identischen operativen Rollen verwechseln.
  • Finanzierung der Eigentumsübertragung ignorieren.
  • Erst im Notfall über Alternativen sprechen.

Häufige Fragen

Wann sollte die Nachfolge beginnen?

Eher Jahre als Monate vor der geplanten Übergabe. Management, Wert, Governance und Finanzierung brauchen Zeit.

Was tun ohne Familiennachfolger?

MBO, MBI, Teilverkauf oder externer Verkauf können Alternativen sein. Entscheidend sind Ziele, Managementfähigkeit, Finanzierung und Readiness.

Können Eigentum und Führung zu unterschiedlichen Zeiten wechseln?

Ja. Eine gestufte Übertragung kann sinnvoll sein, muss aber rechtlich und steuerlich geprüft werden.

Vertrauliche Gespräche.

Denken Sie über Nachfolge nach?

Ein diskretes Gespräch macht gangbare Wege sichtbar, bevor Zeit- oder Familiendruck sie begrenzt.

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